Vergangenheit und Zukunft - Vision

Bereits im Januar 2021 wurde der Schulleitung des AFG klar, dass in den Herausforderungen, die die Umstellung auf den Distanzunterricht bedeuteten, für alle Beteiligten eine große Chance liegt, was Unterrichts- und Organisationsentwicklung anbelangt. Gleich in der zweiten Unterrichtswoche nach den Weihnachtsferien wurden in der wöchentlich online stattfindenden Montagsbesprechung dem Kollegium die beiden Möglichkeiten unterbreitet, wie es „digital“ nach der Pandemie weitergehen könnte:


Möglichkeit 1

Das ursprüngliche Vorhaben wird weitergeführt, dass ab der 8. Jahrgangsstufe jeweils ein oder zwei Klassen mit Tablet-gestütztem Unterricht eingerichtet werden, und die anderen Klassen eher traditionell geführt werden.

 


Möglichkeit 2

Es wird darauf hingearbeitet, dass jeder Unterrichtende zu jeder Zeit auf ein digitales Endgerät bei den Schülerinnen und Schülern zurückgreifen und damit digitale Module in der eigenen Unterricht einbauen kann.

Nach zweiwöchiger Bedenkzeit und vielen Gesprächen entschied sich das Kollegium bei einer weiteren Montagsbesprechung einstimmig dafür, den zweiten umfassenden Weg zu gehen, was die Nutzung digitaler Geräte im Unterricht anbelangt.

Der Beschluss des Kollegiums wurde in den folgenden Wochen intensiv mit weiteren Gremien der Schulgemeinschaft diskutiert: dem Personalrat, der IT-Abteilung des Sachaufwandsträgers, der SMV, dem Elternbeirat und dem AK Digitalisierung. Im Juni 2021 wurde dann auch im Schulforum einstimmig beschlossen, der folgenden Vision für die digitale Arbeit zuzustimmen:

Allen Beteiligten wurde klar, dass durch die Entwicklungen der vergangenen Monate ein Prozess in in Gang gesetzt wurde, der nicht mehr aufhaltbar ist und dessen Möglichkeiten und Chancen genutzt werden sollen – und zwar JETZT!

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