Chronologie

Die Entstehung der Streitschlichter

Juli 1999 Beschluss der Lehrerkonferenz, dem Projekt Schüler-Streitschlichtung/Peer-Mediation Raum zu geben.
Dezember 1999 An Wochenenden, Nachmittagen und während eines Unterrichtsvormittages werden unter Leitung von Helga Brinkmann, von unserem Schulpsychologen Alexander Geist und der damaligen Referendarin Heike Glasl (Psychologie, Mathe) 16 Streitschlichterinnen und Streitschlichter ausgebildet.
Februar 2000 Nach umfassender Information der Lehrkräfte, der Schülerinnen und Schüler, sowie des Elternbeirates, treten die 16 Mediatorinnen und Mediatoren ihr Amt an und stellen sich in einer großen Veranstaltung in der Aula den Jahrgangsstufen 5 bis 8 vor.
Ein Gruppenfoto des Teams mit Namen und Klasse wird in allen Klassenräumen der jahrgansstufen 5 bis 8 ausgehängt.
September 2000 Jeweils zwei Streitschlichterinnen stellen sich und das Projekt in den neuen 5. Klassen vor.
Seither ... ... treffen sich die Mediatorinnen und Mediatoren mindestens einmal im Monat mit den Projektleiterinnen bzw. Projektleitern; zu Beginn und am Ende des Schuljahres auch wöchentlich oder öfter. Es werden laufende Aktivitäten besprochen, gelernte Gesprächstechniken wiederholt und gefestigt und Zukünftiges geplant,
... versucht die Gruppe am Schuljahresende oder –anfang zwei bis drei Tage für eine Arbeitstagung in eine Jugendherberge oder Bildungsstätte zu fahren, um Gelerntes aufzufrischen und zu festigen und um weitere Aktivitäten zu planen,
... wird alle zwei bis drei Jahre eine neue „Generation“ von Streitschlichtern ausgebildet. Diese Ausbildung übernimmt meist eine Sozialpädagogin der Brücke Erding e.V.
Seit dem Schuljahr 2015/16... ... ist jeweils ein Team aus zwei bis drei Streitschlichtern für eine 5. oder 6. Klasse zuständig.
... unterstützen die Streitschlichter "ihre" Klasse bei Problemen im Schulalltag und bei Projekten wie "Fairness und Kooperation" oder "Faires Lernen"
Betreuung Silke Dehm und Christine Damoser
Ferner wurden die Mediatorinnen und Mediatoren in den vergangenen Jahren betreut von Frau Brinkmann, Frau Garady, Herrn Keitel und Herrn Mühlfenzl, die das AFG inzwischen verlassen haben.